Wie bereits angedeutet, dienen Lernmanagementsysteme, kurz LMS, der Organisation und Bereitstellung von unterrichtsrelevanten Materialien. Solche Systeme finden sich vorwiegend in Universitäten wieder – dort werden Module und Kurse komplett digital abgebildet, sodass Student/innen theoretisch auf alle notwendigen Informationen jederzeit Zugriff haben.
Abgesehen von Schulen und Universitäten werden solche Systeme auch in der beruflichen Weiterbildung genutzt.
Es handelt sich meistens um webbasierte Software, ähnlich wie bei Sdui. Dadurch können sich Schüler/innen, Lehrkräfte und andere Nutzer von jedem Gerät aus anmelden und so von überall auf den Inhalt einzelner Kurse zugreifen. So kann der Lernfortschritt stets überprüft und evaluiert werden. Oft gibt es eine Datenbank für Inhalte (z.B. Präsentationen oder Aufgaben) sowie eine Datenbank für Verwaltungsaufgaben. Dort werden administrative Elemente verwaltet. Genauer gehen wir darauf im Konzept ein.
Im Konzept “Was macht ein Lernmanagementsystem aus” finden Sie nochmal die hier angerissenen Informationen vertieft, inkl. allen Vor- und auch eventuellen Nachteilen.
Es gibt eine Reihe von wichtige Werkzeugen, die ein LMS beinhalten sollte, damit eine echte Arbeitserleichterung im Schulalltag entstehen kann. Im Folgenden stellen wir drei bereichernde Funktionen vor – weitere Einblicke erhalten Sie im kostenlosen Konzept!
Auch hier kann Ihnen unser ausführliches Konzept konkrete Einblicke bieten.
Bevor Sie sich für ein LMS entscheiden, sollten Sie die Anbieter vergleichen und die Plattformen gründlich unter die Lupe nehmen. Das Ziel der Anschaffung ist ein langfristiger Einsatz, also muss sichergestellt werden, dass die Grundlage für den zukünftigen Lernerfolg gegeben ist. Worauf sollten Sie achten?
Im Konzept “Was macht ein Lernmanagementsystem aus” finden Sie nochmal die hier angerissenen Informationen vertieft, inkl. allen Vor- und auch eventuellen Nachteilen.
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Kommunikationslösungen zielen darauf ab, den analogen, zeit- und organisationsintensiven Weg, den Informationen im Schulalltag zurücklegen, radikal zu erleichtern. Sie vereinfachen die Organisation und Kommunikation in der Schulgemeinschaft.
Im Unterschied dazu machen LMS das organisierte Lernen und Unterrichten möglich: Alle relevanten Informationen, Anforderungen, Dokumente, Links und weiteres werden dort gesammelt und abgebildet, um das eigenständige und unabhängige Lernen zu ermöglichen.
Die Anforderungen und Zielsetzungen dieser Ansätze sind also durchaus verschieden.
In der Praxis macht es durchaus Sinn, zwei Systeme zu kombinieren.
Im Konzept gehen wir auf die Unterschiede von zwei Beispielsystemen ein:
Sdui als digitale Anlaufstelle für alle organisatorischen und kommunikativen Prozesse innerhalb einer Schulgemeinschaft. Alle Akteure sind vernetzt und können datenschutzkonform kommunizieren. Darüber hinaus bietet Sdui eine Vielzahl an weiteren hilfreichen Funktionen: Übersetzung von Texten, Gruppenchats, Dateiaustausch, Stunden- und Vertretungspläne, elektronische Elternbriefe und vieles mehr. Stetig werden neue Features ergänzt und getestet.
Moodle als Lernplattform und LMS für eine Kursgruppe. Moodle bietet eine zentrale Ablage und die Organisation sämtlicher unterrichtsrelevanter Inhalte und Informationen. Darauf ist die Plattform beschränkt: Kommunikation und Organisation auf Grundlage der täglichen Anforderungen im Schulbetrieb sind umständlich bis kaum umzusetzen.
Konzept: “Was macht ein gutes Lernmanagementsystem aus?”